Diese 10 Diäten machen keinen Sinn | Vitalamin Blog
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  • Unhealthy diet – overweight

Diese Top 10 Diäten machen keinen Sinn

„Nichts schmeckt so gut, wie sich schlank sein anfühlt“ – (Kate Moss)

Recht hat sie, die coolste aller Topmodels ever – und gut reden. Wenn man als Frau bei 170 cm Größe weniger als 50 kg wiegt, dieses Gewicht problemlos hält und dann auch noch großzügig dafür bezahlt wird, auszusehen, wie man eben aussieht, kann sich das schon gut anfühlen. Wer einmal erlebt hat, dass die vor kurzem noch viel zu enge Jeans „plötzlich“ problemlos über die Hüften gleitet, weiß, was sie meint. Kein Bauchansatz, der über den Hosenbund quillt, schlanke Beine, die selbst in Sneakers elfengleich wirken, leicht definierte Oberarme, in jeder Klamotte richtig gut aussehen und selbstbewusst mit angenehmer Leichtigkeit durchs Leben schweben – es gibt Schlimmeres als das.

Der optimale BMI ist zweifellos ein erstrebenswertes Ziel. Aber ebenso zweifellos wird der Diät-Weg dorthin kein leichter sein. Ganz nach Lebensstil, individuellen Tagesabläufen, nach Geschmack, verfügbarer Zeit und Disziplin gilt es, die jeweils richtige Abnehm-Methode zu finden. Absolute Priorität sollte dabei der Gesundheitsfaktor haben. Wir haben uns für Euch umgesehen und finden, dass Ihr folgende Diäten überdenken solltet, bevor Ihr Euch auf die Reise Richtung Wunschkonfektionsgröße macht – besser noch: Lasst einfach die Finger davon.

Die Essig-Diät – Ess ich oder ess ich nicht

Ganz so scherzhaft, wie es die Überschrift vermuten lassen könnte, lässt sich die Essig-Diät nicht erklären. Dennoch ist sie ein Witz. Tatsächlich empfiehlt die Crash-Kur, den Tag mit einem Glas lauwarmen Wasser zu beginnen, dem man eine Dosis Apfelessig hinzufügt. Sobald sich ein Hungergefühl einstellt, also mindestens alle zwei Stunden, wird der zweifelhafte Genuss des Schlankgetränks wiederholt. Diese zugegebenermaßen einfache Methode kommt einer Nulldiät gleich. Zudem wird die Essigmischung ihre abführende Wirkung nicht verfehlen. Allerdings werden auch Konzentrationsschwäche, Herz-Kreislaufbeschwerden und Mangelerscheinungen nicht lange auf sich warten lassen. Nähere Erläuterungen sparen wir uns hier. Die Essig-Diät ist definitiv raus!

Saftdiät – mir ist dann mal schlecht

Obwohl bei der Saft-Diät jede Menge Vitamine in Form von Obst und Gemüsen Körper und Seele erfreuen, glänzt diese Abnehm-Idee vor allem durch Einseitigkeit. Feste Nahrungsmittel sind während der Gewichtsreduzierung nicht vorgesehen. Es ist vermutlich kaum möglich, auf diese flüssige Art und Weise den Tagesgrundbedarf an Kalorien zu sich zu nehmen. Nach und nach wird sich so das eine oder andere Pfund von Bauch und Hüfte verabschieden und das körperliche Wohlgefühl gleich mitnehmen. Ernährungsmediziner warnen davor, übermäßig viel Fruchtzucker zu konsumieren. Die Chancen für Bluthochdruck, Gicht und Leberprobleme stehen gut, wenn Du auf die Saft-Diät setzt. Ob die Gesundheit, nach Beendigung der Fastenphase, mit den kurzfristig verlorenen Pfunden zurückkommt, ist nicht übermittelt.

Fatburner Obst – Hokuspokus oder Wundermittel?

Exotische Früchte enthalten Zauber-Enzyme, die Fettpolster in kürzester Zeit schmelzen lassen. Klingt nicht nur märchenhaft, ist es auch. Der Plan und gleichzeitig auch der Trugschluss ist der: Vollwertige Mahlzeiten – beispielsweise am Mittag – werden durch Ananas, Kiwis oder andere exotische Obstsorten ersetzt. Ein Gewichtsverlust wird sich dadurch sicher früher oder später einstellen. Dafür sind aber keine magischen Inhaltsstoffe verantwortlich, sondern einzig und allein die Tatsache, dass eine Portion Obst weniger Kalorien hat als die Pasta, Kartoffelsuppe und was immer sonst als warme Mahlzeit bevorzugt würde. Kurzzeitige positive Ergebnisse auf der Waage sind somit möglich, werden aber schnell wieder zunichtegemacht, sobald der Obstteller gegen regelmäßige, ganz normale Nahrungseinheiten zurückgetauscht wird.

Heilfasten oder auch: Essen verboten.

Ein weiteres Mittel zum unsinnigen Zweck ist das vielseits beliebte Heilfasten. Hierbei wird laut Fastenanweisung nicht nur extrem schnell abgespeckt, sondern ungesunde Schlacken werden gleich mit eliminiert. Zwei bis drei Wochen lang muss man dazu nichts weiter tun, als ungesüßte, kalorienarme Getränke – sprich: Wasser und Tee – zu sich nehmen. Ausschließlich versteht sich. Feste Nahrung ist dabei nicht erwünscht. Der Darmreinigung mag das zuträglich sein – logisch, es gibt ja auch nichts zu verdauen. Besagte Schlacken aber sind im menschlichen Organismus gar nicht nachweisbar; ergo müssen und können sie auch nicht beseitigt werden. Was mit den verlorenen Pfunden passiert, sobald man wieder zu fester Nahrung greift, muss man hier wohl nicht erwähnen. Es wäre ebenso überflüssig wie die ganze Heilfastenprozedur.

FdH – Friss die Hälfte oder auch Frust den Hungernden

Die FdH-Methode ist die wahrscheinlich bekannteste und vielleicht sogar beliebteste aller Diäten. Kein Wunder, sie ist eben auch die bequemste Art, unerwünschte Kilos loszuwerden. Man kann dabei nämlich alles essen und trinken, was man für gewöhnlich auch bevorzugt, nur eben in halben Portionen. So leicht, so gut – also halb gut. Kalorien, Fett und Kohlenhydrate werden mit FdH in deutlich reduzierter Menge aufgenommen, ebenso wie Vitamine, Ballaststoffe und andere lebenswichtige Substanzen. Die Folgen sind nicht nur ständiger Hunger, sondern auch Mangelerscheinungen, letztendlich das Scheitern auf spätestens halbem Weg und viel Frust über das vermeintliche Versagen.

Kohlsuppendiät – wer´s mag …

Auf den ersten Blick ist an einer leckeren Suppe ja nun wirklich nichts auszusetzen. Erst recht nicht, wenn sie den angestrebten Gewichtsverlust unterstützt. Wie lange genau die Geschmacksnerven, der Geruchssinn und mögliche Mitbewohner da mitspielen, ist die große Frage und das früher oder später sichere K.O.-Kriterium. Zudem ist das magische Gebräu aus schwer verdaulichem Weißkohl, Lauch, Sellerie, Zwiebeln und anderen Variablen zwar kalorienarm, glänzt aber auch durch gravierende Mängel. Eiweiß ist hier beispielsweise nicht erlaubt, womit dann die Muskeln ebenso zügig dahingehen, wie die Fettpolster. Fazit: Nicht sexy und der Jo-Jo-Effekt wird auch nicht lange auf sich warten lassen.

Hollywood Diät: Happy End unwahrscheinlich

Während bei einigen anderen Diäten der Jo-Jo-Effekt sehr wahrscheinlich ist, ist er nach einer Hollywood Diät sicher. Abnehmen wie die Schönen und Reichen funktioniert nach dem Trennkostprinzip. Kohlenhydrate werden konsequent vom Speisenplan gestrichen, Eiweiß dagegen förmlich inhaliert. Geflügel, Krustentiere oder auch exotische Früchte dienen hier als zuverlässige Lieferanten – so zuverlässig, dass die Überdosierung nicht allzu lange auf sich warten lässt und den zweifelhaften Genuss mit belasteten Nieren und einer übersättigten Leber quittiert.

Atkins-Diät: Vom Erfolgsrezept zum Mythos

Fakt ist, schon unsere Großmütter sind mit seiner „Hilfe“ zumindest kurzfristig erschlankt. Dr. Robert Atkins hat seinerzeit eine wahre Revolution in Sachen Diät ausgelöst. Richtig fettig essen und dabei abnehmen – das musste man ausprobieren. Selbst, wenn es gar nicht nötig war. Käse, Fleisch, Eier und Fisch sollte man essen und bitte nicht zu wenig davon. Lässt man dabei die Kohlenhydrate weg, wird das Fett nicht in Depots angelegt, sondern auf schnellstem Weg wieder aus dem Körper geleitet. Millionenfach verkauften sich die Ratgeberbücher des Diät-Gurus. Dass die Atkins-Diät krankhafte Leberschäden verursachen kann, durch fehlende Ballaststoffe die Darmflora belastet, den Cholesterinspiegel stetig ansteigen lässt und durch die empfohlenen großen Mengen Fleisch, Gicht begünstigt, wurde dabei wohl nicht überliefert. Angesichts der Tatsache, dass Dr. Atkins zum Zeitpunkt seines Todes etwa 2 Zentner wog und schwer herzkrank war, ersparen wir uns jetzt jegliche Bemerkung zu Jo-Jo- und anderen negativen Effekten seiner revolutionären Erfolgs-Diät.

Trennkost – Fail!

Ein weiterer Irrtum, der in den 80ern für viel Jubel bei Abnehmwilligen sorgte, basiert auf gefährlichem Halbwissen und wurde ebenfalls von einem geschäftstüchtigen amerikanischen Arzt publiziert. Seine Idee: Eiweiß und Kohlenhydrate voneinander getrennt zu konsumieren, weil der Körper beides gleichzeitig nicht verarbeiten kann. Seine Meinung! Wissenschaftler haben längst belegt, dass das natürlich nicht wahr ist. Andernfalls wären Grundnahrungsmittel wie Kartoffeln und Hülsenfrüchte, die beide Nährstoffe enthalten, einfach ungenießbar. Dass Dr. Trennkost zusätzlich dafür plädierte, Milchprodukte ganz vom Ernährungsplan zu streichen, begünstigt allenfalls marode Knochen und Haarausfall durch Kalziummangel. Nächstes Fazit: Du kannst trennen, was Du willst. Abnehmen wirst Du nur deswegen aber nicht.

Blutgruppendiät – von Jägern und Geplagten

Eine Behauptung, sieben Millionen verkaufte Bücher und null Beweise. Die Diättheorie des Naturheilkundlers Adamo, wonach die Blutgruppen 0, A, B und AB nach und nach mit der Evolution entstanden, klingt durchaus spannend. Demnach gehören alle Menschen mit der Blutgruppe 0 zu den Jägern und sollten sich ihrer Natur entsprechend am besten ausschließlich von Fleisch ernähren und nur die Glücklichen mit der Blutgruppe AB vertragen fast alle Lebensmittel und werden trotzdem schlank und gesund bleiben. Um es kurz zu machen: Unzählige wissenschaftliche Untersuchungen konnten diese These nicht belegen. Und wohl jeder klar denkende Mensch wird das verstehen.

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